2023 · 20. Januar 2023
Sylvia Grauer – Phänomen Farbe
In meinen Bildern geht es primär um Farbe. Ich kreiere Farbwelten und lade die Betrachter ein, sich hinein zu begeben und ihren Assoziationen und Emotionen zu folgen, die durchaus von meinen abweichen können.
2022 · 09. Dezember 2022
Pirmin Lang – „Unbedingte Dinge“
In den Bildern von Pirmin Lang findet sich beides. Anhaltspunkte des Bekannten verschränken sich mit Momenten von Fremdheit. Dergestalt stehen sie da, als würden sie zum ersten Mal erblickt. Hier geben irritierende Farben dem Geläufigen eine neue Gestalt, dort nehmen unbekannte Dinge vertraute Farben in sich auf. Gemeinsam bilden sie ein Gefüge, eine Bildfindung, eine ausgetragene Frage: Wer sieht, wenn ich durch das Sehen ein anderer werde?
2022 · 04. November 2022
Daniela Rainer-Harbach, Georges Menelaos Nassos – Paarlauf _ Malerei mal 2
Paarlauf – Malerei mal 2 – zwei Künstlerpersönlichkeiten, Daniela Rainer-Harbach und Georges Menelaos Nassos, haben unabhängig voneinander zur Kunst gefunden und schon vor ihrem Aufeinandertreffen 1994 mit der Kunst gelebt. 
2022 · 23. September 2022
Gruppenausstellung – "Emotions" im Portrait
Wilhelm Busch empfahl bei der „Anleitung zu einem historischen Portrait“: Mach still und froh mal so 😊 mal so 🙁 bei Austerlitz und Waterloo. Er vergaß allerdings das So-so 😑 auf Elba.
2022 · 19. August 2022
Jusuf Naoum (in Memoriam), Günter Guben   „Korrespondenzen“
„Korrespondenzen“ – Linien und Flächen. Während die Aquarelle von Jusuf Naoum in der Regel expressionistische Gesten als Ausgangsimpuls haben, also Lineaturen als Farbbahnen aufweisen, die sich in Verdichtungen gelegentlich zu Flächen vereinigen, haben die Zeichnungen von Günter Guben abstrakte Konstruktionen als Grundlage, die in bewusst gesetzten Farbflächen Zentren bilden, von denen, je nach Thema, lineare Ausschweifungen in die Bildebenen laufen.
2022 · 15. Juli 2022
Veronika Nadj – Ein Riese aus Wasser fiel auf die Berge
Die künstlerischen Arbeiten von Nadj zu Texten von Lorca sind kongenial. Sie übernimmt seinen surrealistischen Überschwang und verwirklicht ihn aufs Neue. Dabei realisiert sie malerisch seine Melancholie, die Todesnähe alles Lebendigen, die unbedingte Liebe und Sehnsucht nach der Urheimat der Dinge.
2022 · 10. Juni 2022
Jürgen Klugmann – Im Augenblick das Einzige
Der Titel ist nicht nur eine Aufforderung genau und ausschließlich hinzusehen, sondern auch eine gewisse Verweigerung, mehr Informationen zu den dort gezeigten Arbeiten preiszugeben. Die Bilder sind eine Fortführung aus einem vor 10 Jahren aus purem Pragmatismus begonnenen Zyklus aus DIN A4 großen Papierarbeiten, die eben nicht erzählerisch sein wollen, sondern möglichst das Gegenteil.
2022 · 06. Mai 2022
Ulrike Brennscheidt, Ingrid Schwarz – Formen und Linien
In einem spannenden Dialog begegnen sich die Bilder und Skulpturen von Ulrike Brennscheidt und Ingrid Schwarz. Kraft und Spannung strahlen sie aus, offene und ungewöhnliche Formen lassen viele Assoziationsmöglichkeiten zu.
01. April 2022
Agnes Schmidt-Schöne – WAS GESCHIEHT
Ich liebe die einfache, schlichte Form, die alles durchdringt, klärt oder Rätsel aufgibt. Eine Linie, die umfasst, beschreibt, vertieft …
2022 · 25. Februar 2022
Andreas Pűtz-Sieberath – Reflexionen
Fotografie im Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Fiktion. Die Bilder sind weniger gesucht als gefunden in der Nachbarschaft und auf Reisen und haben grundsätzlich dokumentarischen Charakter.

Mehr anzeigen